Open Access To Gender Research

Projekte zu Open Access in der Geschlechterforschung

Archive for the ‘QJB – Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung’ Category

querelles-net und QJB weiterhin im DOAJ und mit DOAJ Seal

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querelles-net und QJB sind bereits seit längerem im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet – querelles-net seit 2005. DOAJ hat im Rahmen einer Maßnahme zur Qualitätssteigerung und Aktualisierung alle dort gelisteten Zeitschriften zur erneuten Akkreditierung aufgefordert. Wir freuen uns, dass querelles-net und QJB weiterhin im DOAJ nachgewiesen sein werden (Einträge für querelles-net und QJB). Dort sind die Zeitschriften zu finden, inklusive der Metadaten aller darin veröffentlichten Artikel.

In diesem Zusammenhang ist auch überprüft worden, ob querelles-net und QJB die Bedingungen des DOAJ Seal erfüllen. Mit diesem Gütesiegel werden Zeitschriften hervorgehoben, die besonders hohen Ansprüchen an Offenheit und Veröffentlichungspraxis genügen. Diese Zeitschriften (zurzeit 540, davon 110 in Deutschland) sind im DOAJ gesondert aufrufbar und durchsuchbar. Sowohl querelles-net als auch QJB tragen jetzt das DOAJ Seal.

DOAJ Seal for Open Access Journals

Erste Beiträge aus „Anonymität und Geschlecht“, QJB Bd. 17

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In dieser Woche sind die ersten beiden Beiträge des neuen Bandes von QJB erschienen. Beide Beiträge stehen unter der freien CC-BY-3.0-Lizenz. Es handelt sich um

QJB (Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung) ist im Jahr 2012 auf ein Open-Access-Modell umgestellt worden mit Band 16 (Multidirektionale Transfers. Internationalität in der Geschlechterforschung, hg. von Dörte Segebart und Doris Wastl-Walter).

Written by Marco Tullney

April 11th, 2014 at 9:19 pm

QJB schließt erste Open-Access-Ausgabe ab

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Die Veröffentlichung des ersten Open-Access-Bandes von QJB – Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung ist abgeschlossen. In der Einleitung der Bandherausgeberinnen  können Sie einen Überblick über das Thema und die einzelnen Beiträge erhalten,  die einleitenden Bemerkungen der QJB-Herausgeber/innen benennen noch einmal die zentralen Merkmale des neuen Konzeptes von QJB als Open-Access-Zeitschrift. Die komplette Ausgabe erreichen Sie auch über das Inhaltsverzeichnis.

TOC of QJB's issue 16

QJB veröffentlicht Videobeitrag

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Standbild aus http://www.querelles.de/index.php/qjb/article/view/28/22

Standbild aus dem Video Internationalisation of Gender Studies. Experiences from India and Turkey, veröffentlicht von Dörte Segebart, Duygu Aloglu, Lavinia Mawlong u.a. in QJB unter der Lizenz CC BY 3.0 DE.

Kürzlich ist in der Zeitschrift QJB erstmals auch ein Beitrag veröffentlicht worden, der komplett aus einem Video besteht. Es handelt sich um den Zusammenschnitt zweier Interviews, die die Bandherausgeberin Dörte Segebart mit zwei Geschlechterforscherinnen, Duygu Aloglu und Lavinia Mawlong, zum Thema „Internationalisation of Gender Studies“ geführt hat.

Der Videobeitrag ist erschienen in Band 16 von QJB, der unter dem Titel Multidirektionale Transfers. Internationalität in der Geschlechterforschung steht.

QJB ist gespannt, welche Möglichkeiten (und Grenzen) sich bei der Verwendung audiovisueller bzw. nicht-textlicher Beiträge ergeben.

Written by Marco Tullney

July 17th, 2013 at 7:25 am

Erste Beiträge aus QJB-Band 16 erschienen

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Mit den Aufsätzen von Stefanie Kron/Birgit zur Nieden: „Thinking Beyond the Categories: On the Diasporisation of Gender Studies“ und Ksenija Vidmar-Horvat: „A Wandering Paradigm, or Is Cosmopolitanism Good for Women?“ beginnt die Veröffentlichung der Beiträge zu Band 16 von QJB. Der von Dörte Segebart und Doris Wastl-Walter herausgegebene Band steht unter dem Titel „Multidirektionale Transfers. Internationalität in der Geschlechterforschung“.

Die weiteren Beiträge werden in den nächsten Wochen sukzessive veröffentlicht.

Written by Marco Tullney

January 30th, 2013 at 9:41 am

Call for Papers QJB 17 („Anonymität und Geschlecht“) verlängert

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QJB (Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung) vermeldet:

Der Einreichungsschluss für Band 17 („Anonymität und Geschlecht“) von QJB ist verlängert worden: 31. Oktober 2012. Hierzu gibt es einen Call for papers auf deutsch und englisch. Wir bitten um Kenntnisnahme, Verbreitung und vor allem um spannende Einreichungen.

Im Call sind einige mögliche Fragestellungen als Inspiration genannt:

  • Veränderungen der Dichotomie von Öffentlichkeit und Privatsphäre durch Anonymität/Nicht-Identifizierbarkeit
  • Anonymität und Pseudonymität bei wissenschaftlichen Publikationen
  • Namenlosigkeit und Namenwechsel in historischer Perspektive
  • Anonymität als Notlösung, Schutz und/oder Strategie im Umgang mit Öffentlichkeitsanforderungen in politischen, sozialen und kulturellen Kontexten
  • Funktion von Anonymität/Nicht-Identifizierbarkeit in verschiedenen Lebensphasen und -bereichen, Lebenskrisen (anonymes Begräbnis, Babyklappe, HIV-Test)
  • Anonymität und (berufliche) Karriere (z.B. Beurteilungs- und Bewerbungsverfahren)
  • Anonymität und Gerechtigkeit/juristischer Regelungsbedarf
  • Spiel mit Geschlechterrollen in anonymen (Netz-)Veröffentlichungen und Sozialen Netzwerken
  • Spiel mit Geschlechterrollen in anonymer Verkleidung (Maskenball, Uniform…)
  • Anonymität und Verantwortung: individuelle und kollektive Namensgebung
  • Anonymität und Verbrechen: Rechte von Opfern und Täter/innen
  • Geschlechterunterschiede im Umgang mit neueren Anonymisierungsmöglichkeiten und kollektiver Autorschaft (‚Schwarmintelligenz‘)
  • Anonymität und Sexualität
  • gesellschaftliches/politisches Handeln in Gruppen, Partizipationschancen, anonyme Anführerinnen/Sprecherinnen
  • Überwachung und Datenschutz, Gefahren für die Anonymität
  • anonyme Zeug/innen: vor Gericht, als historische Zeug/innen…
  • nach dem Datenschutz: Geschlechterdimension der post-privacy-Zeit; Transformation der historischen öffentlich-privat-Dichotomie

Written by Marco Tullney

June 25th, 2012 at 11:01 am

QJB: Call for Papers ‚Anonymität und Geschlecht. Zur Geschichte und Aktualität von Namenlosigkeit‘

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Band 17 (2012) von QJB – Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung soll zu dem Thema Anonymität und Geschlecht. Zur Geschichte und Aktualität von Namenlosigkeit erscheinen. Hierzu gibt es einen Call for papers auf deutsch und englisch. Wir bitten um Kenntnisnahme, Verbreitung und vor allem um spannende Einreichungen.

Written by Marco Tullney

December 20th, 2011 at 10:30 pm

Sichtbarkeit als Herausforderung. Publikationsförderung in der Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin – ein Modell im Wandel

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Der folgende Text von Anita Runge ist erstmals erschienen im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief der Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin. Vgl. dazu Vorstellung des DFG-Projekts und anderer Aktivitäten im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (FU Berlin). Der gesamte Rundbrief kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Wissenschaftliche Anerkennung ist das Ergebnis eines Kommunikationsprozesses. Erst wenn eine wissenschaftliche Leistung in erkennbarer Weise rezipiert wird und dokumentierbare Resonanz erfährt, entstehen Renommee und Reputation. Zu den frühen Erkenntnissen einer feministischen Wissenschafts- und Institutionenkritik gehörte die Einsicht, dass dieser Prozess weder ‚naturwüchsig‘ abläuft noch gerecht ist: Die Vorstellung, dass Qualität sich schon durchsetze, wurde als Ideologem eines akademischen Betriebes identifiziert, der seine eigenen Exklusionsmechanismen verschleiert. Der Nachweis der Benachteiligung von Frauen, aber auch des Bereichs der Frauen- und Geschlechterforschung insgesamt bei der Vergabe von akademischen Stellen, bei der Rekrutierung des wissenschaftlichen Nachwuchses, beim wissenschaftlichen Austausch im Rahmen von Tagungen, nicht zuletzt auch bei den Publikationsmöglichkeiten, führte zur Einrichtung von Förderprogrammen und einer aus heutiger Perspektive als Erfolgsgeschichte zu bezeichnenden Verbesserung der Partizipationschancen von Frauen im Wissenschaftsbetrieb und einer Anerkennung der Geschlechterforschung als eigenständiges Forschungsfeld.

Neben Drittmitteln, Auszeichnungen, Preisen gehört das Veröffentlichen in angesehenen Zeitschriften bzw. Buchreihen zu den wichtigsten Voraussetzungen wissenschaftlicher Reputation. Die Selektionsmechanismen im Publikationsbetrieb begünstigen den wissenschaftlichen Mainstream. Für ein neu zu etablierendes Forschungsfeld wie die Geschlechterforschung, aber auch im Hinblick auf die Aufhebung der Benachteiligung von Nachwuchswissenschaftlerinnen wurde es daher bereits Mitte der 1980er Jahre als notwendig erachtet, Fördermaßnahmen für wissenschaftliches Veröffentlichen umzusetzen. Die Freie Universität Berlin hat 1985 als erste Universität im deutschsprachigen Raum ein entsprechendes Programm eingerichtet und ist bis heute die einzige Universität, die dieses Konzept konsequent verfolgt und weiterentwickelt. Eine erste Idee, die Unterstützung des Drucks von Dissertationen aus der Frauen- und Geschlechterforschung durch Zuschüsse, wurde 1985 durch die Gründung der Reihe Ergebnisse der Frauenforschung an der Freien Universität Berlin umgesetzt.1

Die Entwicklung des Programms von dieser Gründung bis zur Ende 2010 erfolgten Bewilligung eines DFG-Projekts zum Thema „Geschlechterforschung und Open Access. Ein Publikationsmodell für ein inter-/transdisziplinäres Feld“ (vgl. dazu auch den Beitrag von Marco Tullney) spiegelt die Transformationen wider, von denen das Feld der Geschlechterforschung, die Konzepte zur Gleichstellung in akademischen Institutionen, aber auch die wissenschaftliche Publikationspraxis insgesamt gekennzeichnet sind.

Zugespitzt lässt sich dieser Wandel als Weg von der Förderung ‚minoritärer‘ Wissenschaft und ihrer Vertreter/innen hin zum selbstbewussten, innovativen Umgang mit den Chancen und Risiken von wissenschaftlicher Marginalität beschreiben.

1985 ging es zunächst darum, überhaupt zu ermöglichen, dass die im Rahmen von Qualifikationsverfahren und wissenschaftlichen Projekten entstandenen Frauen- und Geschlechterforschungsergebnisse in traditionellen Verlagen veröffentlicht werden konnten. Es galt, den Vorurteilen gegenüber der wissenschaftlichen Relevanz entsprechender Studien durch die Etablierung einer streng begutachteten Reihe in einem angesehenen Verlag zu begegnen. Gleichzeitig sollten durch die Vergabe von Druckkostenzuschüssen Wissenschaftlerinnen auch finanziell gefördert werden, die sich in der Regel eben seltener auf gesicherten Stellen, sondern zumeist unter prekären Arbeitsbedingungen qualifizieren mussten. Der Erfolg der Reihe (1985 – 2007: 69 Bände) lässt sich daran ablesen, dass sie in gewisser Weise überflüssig geworden ist: Nahezu alle renommierten Verlage in den Geistes- und Sozialwissenschaften haben inzwischen Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies zum Bestandteil ihrer Programmplanung gemacht; einige spezialisieren sich mit Buchreihen oder Zeitschriftenprojekten nachhaltig in diesem Bereich. Publikationsorte und -angebote sind ebenso ausdifferenziert und vielfältig wie das Feld selbst, so dass die Zusammenfassung der Ergebnisse in einer Reihe ebenso obsolet ist wie die Unterstützung des traditionellen Dissertationsdrucks aus öffentlichen Mitteln.

Noch Mitte der 1990er Jahre wurde es als wichtig angesehen, dass auch für die Frauen- und Geschlechterforschung diejenigen Formen wissenschaftlichen Publizierens zur Verfügung stehen, in denen üblicherweise die wissenschaftliche Kommunikation in etablierten (Sub-)Disziplinen stattfindet. Damit verbunden war die Hoffnung, dass die Nutzung konventioneller Formate und Publikationsmodelle zur Aufhebung der nach wie vor bestehenden Rezeptionssperren gegenüber der Geschlechterforschung beitragen könnte. Die Reihe Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität wurde entsprechend 1996 um ein interdisziplinäres Jahrbuch (Querelles)2 und 2000 um eine Rezensionszeitschrift zur Frauen- und Geschlechterforschung (querelles-net) erweitert.3

Mit der Rezensionszeitschrift querelles-net, die von Anfang an ausschließlich elektronisch publiziert wurde und seit einem Relaunch 2009 als Open-Access-Zeitschrift erscheint, wurde die Leitidee der Publikationsförderung an der Freien Universität Berlin erneut modifiziert: Anstelle des Versuchs der Anpassung an die in den Geistes- und Sozialwissenschaften gängigen Formate und Publikationsmodelle ist die Arbeit an eigenständigen, innovativen Veröffentlichungsformen für die Geschlechterforschung getreten. Das Ziel ist, die Publikationspraxis in der Geschlechterforschung nicht nachholend an die momentan rasante Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens anzupassen, sondern diese Entwicklung mitzugestalten. Dabei sollen die speziellen Anforderungen eines Feldes berücksichtigt werden, das durch unterschiedliche Fächerkulturen, inter-bzw. transdisziplinäre Strukturen und gleichzeitig immer noch durch eine spezielle Randständigkeit gekennzeichnet ist. In den neuen Modellen soll insbesondere das kritische Potential dieser Marginalität fruchtbar gemacht werden, das es ermöglicht, Mainstram-Entwicklungen auf ihre Konsequenzen hin zu überprüfen und experimentell Alternativen zu erproben. Die auf dieser Grundlage im Rahmen eines DFG-Projekts entwickelten Publikationsmodelle stellen keine „Insellösungen“ dar, sondern können auf andere ähnlich strukturierte Forschungsfelder übertragen werden.


Fußnoten

1 Vgl. http://www.zefg.fu-berlin.de/publikationen/monografien/index.html.

2 Vgl. http://www.zefg.fu-berlin.de/publikationen/querelles_jahrbuch/index.html; neu: www.querelles.de.

3 Vgl. http://www.querelles-net.de.

Projektvorstellung Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung

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Mission Statement

Querelles ist ein Ort für einen methodisch offenen Dialog in der Tradition der Querelle des Femmes. 1996 als erstes disziplinenübergreifendes Jahrbuch in diesem Bereich gegründet, dient das Jahrbuch Querelles der historischen Kontextualisierung aktueller Themen- und Methodenentwicklungen und der kritischen (Selbst-)Reflexion der Geschlechterforschung. In disziplinären, inter- und transdisziplinären Herangehensweisen werden zentrale Themen aufgegriffen; zusätzlich wird an ausgewählten Beispielen Wissenschaftsgeschichte als Geschlechtergeschichte analysiert. Mit der Umstellung auf ein Open-Access-Periodikum im Jahr 2011 führt das Jahrbuch eine erneute Innovation durch.

Beteiligte Personen aus dem Arbeitszusammenhang

  • Schriftleitung: Dr. Anita Runge, Marco Tullney
  • Beirat, Vorsitzende des Beirats: Prof. Dr. Irmela von der Lühe

Finanzierung und Unterstützung

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung, Freie Universität Berlin

Internet

Written by Marco Tullney

July 7th, 2011 at 2:31 pm

Vorstellung des DFG-Projekts und anderer Aktivitäten im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (FU Berlin)

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Die Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin gibt regelmäßig einen Wissenschaftlerinnen-Rundbrief heraus. Die aktuelle Ausgabe, erschienen vor wenigen Tagen, ist dem Schwerpunktthema „Publish or Perish? Publizieren in der Wissenschaft“ gewidmet. Darin finden sich neben lesenswerten weiteren Beiträgen (von Dagmar Simon, Silvia Arlt, Debora Weber-Wulff, Katja Mruck und Remco van Capelleveen, Edith Püschel, Christa Beckmann) zwei Beiträge aus unserem Projektkontext, in denen unsere Vorhaben etwas ausführlicher dargestellt und eingeordnet werden:

  • Anita Runge: Sichtbarkeit als Herausforderung. Publikationsförderung in der Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin – ein Modell im Wandel
  • Marco Tullney: Die Modernisierung wissenschaftlichen Publizierens in der Geschlechterforschung durch Open Access

Der gesamte Rundbrief kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Auf den Seiten der Zentralen Frauenbeauftragten lassen sich auch frühere Ausgaben ab 1999 finden [Edit 2013/10/28: neuer Link].