Open Access To Gender Research

Projekte zu Open Access in der Geschlechterforschung

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Abschlussworkshop „Geschlechterforschung und Open Access“

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Am 29. Oktober 2012 führen wir einen Abschlussworkshop für das DFG-Projekt „Geschlechterforschung und Open Access“ durch. Wir diskutieren Projektergebnisse und Perspektiven mit Expert/innen aus verschiedenen Bereichen.

Wir werden die Projektergebnisse auch in diesem Blog veröffentlichen.

Written by Marco Tullney

October 28th, 2012 at 7:22 pm

Buchreihen in der deutschsprachigen Geschlechterforschung

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Im Rahmen des DFG-Projekts „Gender und Open Access“ analysieren wir auch die Praxis und Funktion wissenschaftlicher Buchreihen der deutschsprachigen Geschlechterforschung. Informationen über Buchreihen sind relativ rar. Sofern verlagsfremde Herausgeber/innen eine Reihe verantworten, sind diese natürlich angegeben, aber schon Informationen zur Titelauswahl sind kaum verfügbar.

Die Analyse solcher Daten ist eingebettet in eine Betrachtung des gesamten Bereichs wissenschaftlicher Publikationen in der Geschlechterforschung. Diese ist zwar interdisziplinär, jedoch dominieren einzelne Disziplinen, die Publikationsgepflogenheiten mitbringen, die nicht klassischen Leitbildern in Open-Access-Diskussionen entsprechen, insbesondere ist der Anteil begutachteter Zeitschriften deutlich geringer als etwa in Naturwissenschaften. Monografien, Sammelbände und eben auch Buchreihen haben zumindest quantitativ einen hohen Stellenwert.

Wir haben – in erster Linie durch die Recherche von Silvio Suckow – eine Liste zusammengestellt der Buchreihen in der deutschsprachigen Geschlechterforschung, die wir unten aufgeführt haben. Dabei ist nicht bei allen Reihen klar, ob sie noch aktiv sind. Teilweise erscheinen nur sehr wenige Titel, bis eine Stagnation eintritt.

Wir beabsichtigen, möglichst viele Ergebnisse unserer Arbeit bereitzustellen, auch wenn sie nicht zentral sind oder nur Zwischenergebnisse darstellen. Vielleicht findet die eine oder der andere eine solche Liste hilfreich. Und über Ergänzungsvorschläge, Korrekturen, Hinweise freuen wir uns immer sehr.

Buchreihe Beginn Verlag Aktivität
Arbeit – Demokratie –
Geschlecht
2004 Westfälisches Dampfboot
Beiträge zur
Geschlechterforschung in Japan
2001 LIT Verlag
Berliner Gender Studies 1998 LIT Verlag
CEWS Beiträge Frauen in
Wissenschaften und Forschung
2003 Kleine Verlag (USP)
Dresdner Beiträge zur
Geschlechterforschung in Geschichte, Kultur und Literatur
2010 Leipziger Universitätsverlag
Ergebnisse der Frauen- und
Geschlechterforschung
1984 Wallstein Verlag abgeschlossen
Focus Gender 2005 LIT Verlag
Forum Frauen- und
Geschlechterforschung
1989 Westfälisches Dampfboot
Frauen- und Genderforschung
in der Erziehungswissenschaft
2005 Barbara Budrich
Gender kompetent. Beiträge
aus dem GenderKompetenzZentrum
2006 Kleine Verlag (USP)
Gender Studies 2005 transcript
Gender Studies in den
Angewandten Wissenschaften
2005 LIT Verlag
Gender und Globalisierung 2009 VS Verlag
GenderCodes 2006 transcript
Gender-Diskussion 2004 LIT Verlag
Geschichte und Geschlechter 1992 Campus Verlag
Geschlecht – Gewalt –
Gesellschaft
2006 LIT Verlag
Geschlecht – Kultur –
Gesellschaft
2000 LIT Verlag
Geschlecht und Gesellschaft 1995 VS Verlag
Geschlechterdifferenz &
Literatur (2003)
1999 Erich Schmidt Verlag abgeschlossen
Geschlechterforschung 2000 Juventa
Historische
Geschlechterforschung und Didaktik. Ergebnisse und Quellen
2007 LIT Verlag
Leipziger Studien zur Frauen
und Geschlechterforschung – Reihe C
2001 Leipziger Universitätsverlag
Materialien zur
Frauenforschung (1999)
1985 Kleine Verlag (USP) abgeschlossen
mdw Gender Wissen 2010 Böhlau Verlag
Medien- und
Geschlechterforschung
1994 LIT Verlag
Musik-Kultur-Gender 2006 Böhlau Verlag
Philosophinnen 1995 ein-FACH-Verlag
Politik der
Geschlechterverhältnisse
1994 Campus Verlag
Politik und Geschlecht 1994 Barbara Budrich (früher VS)
Postcolonial Studies 2007 transcript
Queer Studies 2010 transcript
Querelles – Jahrbuch für
Frauen- und Geschlechterforschung
1996 http://www.querelles.de
Rechtsgeschichte und
Geschlechterforschung
2003 Böhlau Verlag
Reihe Frankfurter
Feministische Texte – Literatur und Philosophie
1998 Ulrike Helmer Verlag
Reihe Frankfurter
Feministische Texte – Sozialwissenschaften
2005 Ulrike Helmer Verlag
Reihe Geschlecht zwischen
Vergangenheit und Zukunft
2005 Ulrike Helmer Verlag
Reihe Konzepte / Materialien 2004 Ulrike Helmer Verlag
Reihe Kulturwissenschaftliche
Gender Studies
2000 Ulrike Helmer Verlag
Reihe Unterschiede: DIVERSITY 2002 Ulrike Helmer Verlag
Rurale Geschlechterforschung 2002 LIT Verlag
Schriften aus dem Haus der
FrauenGeschichte
2008 Barbara Budrich
Schriften des Heidelberger
Instituts für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V.
1998 Nomos
Schriftenreihe der Sektion
Frauen- und Geschlechterforschung der DGfE
2011 Barbara Budrich
schriftenreihe nut – frauen
in naturwissenschaft und technik
1991 Talheimer Verlag
Studien interdisziplinäre
Geschlechterforschung
2008 transcript
Theologische Frauenforschung
in Europa
2000 LIT Verlag
Theorie und Praxis der
Frauenforschung (1999)
1984 Kleine Verlag (USP) abgeschlossen
Weibliche Adoleszenz und
Schule
2007 Barbara Budrich
Wissenschaftliche Reihe 1983 Kleine Verlag (USP)

Written by Marco Tullney

September 9th, 2011 at 12:15 pm

Ein attraktiver Publikationsort für die Geschlechterforschung

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Wer sorgt bei einem Open-Access-Projekt für Qualität? Wer leistet Dienste oder bezahlt externe Dienstleitungen? Klassischerweise waren wissenschaftliche Autor/innen nur für ein Qualitätsmerkmal zuständig, nämlich den Inhalt ihres Textes samt Literaturverzeichnis. Die vielen anderen Dienstleistungen (Begutachtung, Lektorat, Layout, Druck, Vertrieb, Werbung) wurden von Verlagen übernommen oder organisiert. Ein Teil der Dienstleistungen fällt durch das Medium Internet weg (Druck), andere werden bei Verlagen eingespart oder von Praktikanten übernommen. Doch kann es gewollt sein, dass Wissenschafler/innen sich „nebenbei“, sprich in der Freizeit, Photoshop für das Design beibringen oder Eigenmarketing betreiben? Einerseits kann dies nicht verlangt werden, andererseits könnten Seminare, Online-Anleitungen und Format-Vorlagen sowie die Vorgabe „keep-it-simple“ dafür sorgen, dass der Transformationsprozess zu Open Access kostensenkend unterstützt wird. Trotzdem bleiben eine Auseinandersetzung mit Open Access und die Gewöhnung an einen neuen Publikationsort mit persönlichen Mühen und Kosten verbunden. Der größte Anreiz für eine Auseinandersetzung würde bestehen, wenn der Publikationsort ein hohes Renommee hat, also das Interesse der Forscher/innen dort zu veröffentlichen größer ist, als das Interesse des Publikationsortes, die Arbeit des/der Forschers/Forscherin zu veröffentlichen.

Die Betonung, dass es sich um einen Publikationsort mit leistungsorientierter Exklusivität handelt, könnte wie oben genannt Forscher/innen dazu veranlassen, sich intensiver mit rechtlichen (wer hat die Rechte an dem Text, was darf wer mit dem Text machen, was sind Creative Commons, welche Rechte trete ich überhaupt noch an Verlage ab?), finanziellen (wer bezahlt bestimmte Publikationskosten, gibt es Förderungen für Open-Access publizieren?) und formellen (welche Formatvorlage muss ich wählen, was muss ich beachten beim Einfügen von Grafiken?) Fragen auseinanderzusetzen.

Damit dieses Interesse der Forscher geweckt wird und nachhaltig besteht, müssen einflussreiche Institutionen wie DFG und Universitäten zusammenarbeiten, um einen Publikationsort langfristig zu etablieren. Dabei sind sowohl finanzielle als auch symbolische Mittel notwendig, die beide signalisieren, dass dies der Ort ist, an dem gute Forschung zukünftig präsentiert und honoriert wird. DFG und Universitäten sind als Signalgeber in der Pflicht, den Weg hin zu Open Access konsequent zu unterstützen, denn wer von einem Ufer zum anderen nur den halben Weg schwimmt, muss zwangsläufig untergehen.

Der Publikationsort sollte also einerseits eine hohe Aufmerksamkeit durch die rezipierenden Wissenschaftler/innen und andere Leser erfahren, und andererseits muss die Veröffentlichung eine gewisse Auszeichnung sein. Etwas, was dort veröffentlicht wird, ist ein wertvoller Beitrag zur Geschlechterforschung! Es gilt also: Statt für Beliebigkeit und damit Belanglosigkeit steht der Publikationsort für Qualität und damit Relevanz. Ähnlich einer Währung, die ebenso nur funktioniert, weil alle in die geschaffenen und in Zukunft zu schaffenden Werte vertrauen. Aus diesem Glauben, dort (und eben nicht woanders) wahrgenommen zu werden und für die Publikationen mit Anerkennung, Forschungsgeldern oder Berufungen belohnt zu werden, speist sich die Motivation, den neuen Publikationsort zu betreten und sich damit auseinanderzusetzen.

Mir scheint, dass die Qualität dann am höchsten ist, wenn erstens die rechtliche und technische Grundlage stimmen; zweitens der Service für die Wissenschaftler/innen gerade zu Beginn groß ist (Starthilfe, Vertrautheit mit dem neuen Ort) und ein dauerhafter Leistungskatalog besteht, der es ermöglicht, bestimmte Leistungen einzukaufen (und dafür Geld bereitgestellt wird), und drittens die Motivation, Gutachter/in, Redakteur/in, Publizierende/r und Rezipient/in dieses Publikationsortes zu sein, sehr hoch ist. Eine zentrale Frage dieses Projekts ist also, wie sich diese Motivation gründen lässt. Dazu braucht es nicht nur guter Argumente als Fundament, sondern auch klare und vertrauenswürdige Signale als Fahnen auf dem Dach.

Written by Silvio Suckow

August 2nd, 2011 at 3:15 pm

Workshopbericht: Zukünftige Anforderungen an wissenschaftliches Publizieren

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Am 17.6.2011 fand der erste Workshop des DFG-Projekts „Geschlechterforschung und Open Access” statt. Zu intensiven Arbeitsgesprächen zum Thema „Zukünftige Anforderungen an wissenschaftliches Publizieren“ kamen Geschlechterforscherinnen, Mitglieder interdisziplinärer Forschungszusammenhänge, Vertreter von Nachwuchsförderinstitutionen (insb. aus dem Exzellenzbereich der Freien Universität), Expert/innen aus universitären Serviceeinrichtungen für digitale Systeme und elektronisches Publizieren sowie Verantwortliche der Universitätsbibliotheken zusammen.

Die Eingeladenen waren gebeten worden, aus der Sicht ihres jeweiligen Arbeitsbereichs Erwartungen an innovative Publikationmodelle für inter- und transdisziplinäre Forschungszusammenhänge – unter bes. Berücksichtigung der Geschlechterforschung – zu formulieren und dabei auch Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Partizipation an den aktuellen Entwicklungen im Bereich der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu reflektieren. Dabei standen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie sollten zukünftig wissenschaftliche Qualität und Professionalität des Publikationsmanagements interagieren?
  • Wie wichtig ist ein innovatives Publikationsmodell für fächerübergreifende Wissenschaftsbereiche und die in ihnen tätigen Personen?
  • Welche Anforderungen müssen an Publikationsdienstleister gestellt werden?
  • Können die Angebote oder die neu zu findenden Lösungen Modellcharakter haben, oder bleiben sie Nischenlösungen?

Diese Fragen wurde in zwei Schritten behandelt:

Zunächst ging es allgemein um aktuelle Anforderungen an wissenschaftliches Publizieren in fächerübergreifenden Forschungszusammenhängen. Dabei standen zwei Aspekte im Mittelpunkt: die Bedeutung technisch-organisatorischer und rechtlicher Qualitätskriterien für die Attraktivität von neuen (elektronischen) Publikationsangeboten sowie die besonderen Anforderungen kleinerer inter-/transdisziplinärer wissenschaftlicher Bereiche an neue Veröffentlichungsmodelle.

Danach wurde konkreter über spezielle Anforderungen an (Open-Access-)Publikationsdienstleister aus der Sicht fächerübergreifender, inter- bzw. transdisziplinärer Forschungszusammenhänge diskutiert. Im Mittelpunkt standen dabei Aspekte und Leistungsmerkmale eines Anforderungskatalogs an wissenschaftliche Publikationsdienstleister, insbesondere im Hinblick auf die Frage, welche (verlegerischen) Dienstleistungen zukünftig von den Forschenden bzw. den wissenschaftlichen Institutionen selbst erbracht werden können/sollen, wie entsprechende Geschäftsmodelle aussehen könnten und wie die Qualität und Professionalität von (selbstorganisierten) Publikationsangeboten gesichert und – vor allem – überzeugend vermittelt werden können.

Alle Teilnehmer/innen des Workshops halten eine Erweiterung der Qualitätskriterien wissenschaftlichen Publizierens um Aspekte der Prozess- und Systemqualität des Veröffentlichungsvorgangs für sinnvoll und schätzen ein entsprechendes qualitätsgesichertes Open-Access-Angebot auch für die Geschlechterforschung als zukunftsweisend ein. Gleichwohl gelte es, gerade in diesem Bereich die nach wie vor bestehenden Vorbehalte zu berücksichtigen und ihnen durch geeignete Maßnahmen zu begegnen. Dabei komme der Unterstützung durch Förderinstitutionen (insb. DFG) und die Hochschulen selbst zentrale Bedeutung zu: Open-Access-Publizieren müsse bei der Leistungsbewertung zukünftig besonders berücksichtigt werden.

Es wurde darüber hinaus vorgeschlagen, bei der Entwicklung entsprechender Angebote folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen:

  1. Das Angebot muss den Anforderungen und Standards der jeweiligen wissenschaftlichen Community entsprechen und dazu beitragen, diese Community zu stärken. Da es sich bei der Geschlechterforschung um ein diffuses Feld handelt, in dem sich die Anforderungen verschiedener Fächer mit den eigenen Anforderungen des Feldes auf vielfältige Weise verknüpfen, sind Lösungen zu entwickeln, mit denen flexibel auf diese Situation reagiert und die wissenschaftliche Kommunikation im Feld gestärkt werden kann.
  2. Dabei sind sowohl die Gepflogenheiten der beteiligten Fächer als auch die Unterschiede bei den jeweils bevorzugten Publikationsformen zu berücksichtigen. Die Entwicklung community-spezifischer Lösungen sollte organisatorisch, technisch und rechtlich jedoch nicht zu ‚Sonderentwicklungen‘ führen, sondern Anschluss an die in größeren Feldern entwickelten Standards finden.
  3. Zentrale Anforderungen – über die unterschiedlichen Genres und Publikationsgepflogenheiten hinweg – an das Renommee des Publikationsortes sind Sichtbarkeit, Auffindbarkeit, Stabilität und Vertrauenswürdigkeit: Das Angebot muss nicht nur in inhaltlicher, formaler, technischer und rechtlicher Hinsicht qualitätsgesichert sein, sondern muss dies auch glaubwürdig vermitteln können.
  4. Dazu ist es notwendig, alle mit der Publikation verbundenen Vorgänge und Entscheidungen (von der Begutachtung bis zur Lizensierung) transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren und der öffentlichen Diskussion auszusetzen. Insbesondere die Entscheidung für oder gegen bestimmte Formen von Begutachtung, die Auseinandersetzungen über Qualitätssicherung und -standards sollte Gegenstand von Debatten im Feld werden.
  5. Mit einem neuen Open-Access-Publikationsangebot muss überdies die Schaffung einer ‚Marke‘ angestrebt werden; ein spezifisches Branding sowie Signale von Vertrauenswürdigkeit (Qualitätssigel, Universitätslogos o.ä.) sind notwendig, um die Professionalität des Publikationsortes auszuweisen. Dabei ist es wichtig zu zeigen, dass ‚traditionelle‘ Qualitätskriterien durch Open Access nicht suspendiert, sondern transformiert und durch weitere ergänzt werden.
  6. Die durch spezielle Services und wissenschaftsnahe zusätzliche Dienstleistungen erzielten Mehrwerte sind deutlich zu machen, ebenso die besondere Professionalität der beteiligten Personen (Herausgeber/innen, Redakteur/innen, Lektor/innen etc.). Für die Forschenden, die auch jetzt schon im Publikationsprozess viele der traditionellen Verlagsleistungen übernehmen, muss im Einzelfall vermittelt werden, worin diese Mehrwerte liegen. Dazu könnten gehören:
    • Wegfall der im Printbereich existierenden Umfangs-Einschränkungen,
    • Möglichkeit der Einbindung anderer Medien,
    • freie Nutzung,
    • bessere Auffindbarkeit und Rezipierbarkeit,
    • Nachweisbarkeit der Zahl der Besuche,
    • Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Publikationen.
  7. Im Idealfall korrespondiert die wissenschaftliche, formale, technische und rechtliche Qualität der Publikationsumgebung mit einem avancierten und transparenten Geschäftsmodell, das die Finanzierung über die übliche Drittmittel-Anschubfinanzierung hinaus sicherstellt.
  8. Hinsichtlich der Finanzierungsmodelle muss die Spezifik des Feldes berücksichtigt werden. Publikationsfonds – wie z.B. der jetzt von der DFG aufgelegte – stellen für die Geschlechterforscher/innen, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten und nicht an einer Institution angestellt sind, ein Problem dar.

Wie immer freuen wir uns über Kommentare, Hinweise, Kritik zu unseren Überlegungen.

Written by Anita Runge

July 29th, 2011 at 10:11 am

Die Modernisierung wissenschaftlichen Publizierens in der Geschlechterforschung durch Open Access

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Der folgende Text von Marco Tullney ist erstmals erschienen im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief der Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin. Vgl. dazu Vorstellung des DFG-Projekts und anderer Aktivitäten im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (FU Berlin). Der gesamte Rundbrief kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Die Orientierung am Open-Access-Paradigma und das Veröffentlichen von kostenfrei zugänglichen und mit weitreichenden Nutzungsrechten versehenen Publikationen sind für die Geschlechterforschung innovativ und bieten spannende Möglichkeiten für die Entwicklung des Forschungsfeldes. Angesichts von Rezeptionsvorbehalten gegen die Geschlechterforschung versprechen die erhöhte Sichtbarkeit und Zugänglichkeit große Chancen. Welche Wege die Geschlechterforschung gehen kann und auf welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Bausteine dabei gesetzt werden kann, soll in einem gerade begonnenen DFG-Projekt an der Freien Universität Berlin herausgearbeitet werden. Dabei soll auch ein Beitrag dazu geleistet werden, die Faszination an den neuartigen Formen und Möglichkeiten des Publizierens zu vermitteln und eine Rückwirkung auch auf Inhalte und Arbeitsformen der Geschlechterforschung explizit anzustreben.

Wandel im Publikationsbetrieb

Der wissenschaftliche Publikationsbetrieb ist seit einiger Zeit größeren Wandlungsprozessen und einem steigenden Modernisierungsdruck unterworfen. Neue technische Lösungen ermöglichen andere Formen der Planung, Erstellung und Veröffentlichung von Publikationen. Befördert werden diese Entwicklungen durch die so genannte Zeitschriftenkrise, in deren Folge die Kosten für das Abonnement von Fachzeitschriften stark gestiegen sind, was die Etats von Bibliotheken höher belastet, mit der Folge, dass diese immer mehr Abonnements kündigen müssen. Auch die zentrale Mitwirkung von Wissenschaftler/innen an wissenschaftlichen Zeitschriften und anderen Publikationen verändert sich: Elektronische Erstellungsweisen erleichtern beispielsweise die Kooperation von Wissenschaftler/innen an verschiedenen Orten, Veränderungen der Kostenstruktur bei neuartigen Publikationsweisen begünstigen das Zustandekommen zeitgemäßer Publikationsorte, die nicht notwendig auf Verlage angewiesen sind, sondern von Forschungseinrichtungen, Bibliotheken oder gänzlich in Eigenregie betrieben werden können. Dass bereits jetzt zahlreiche Dienstleistungen im Publikationsbetrieb unbezahlt durch Wissenschaftler/innen übernommen werden (von der Herausgabe über Begutachtungen bis hin zu Lektorat und Korrektorat, teilweise sogar zum Layout) – selbst dort, wo Verlage involviert sind – ist bereits ein Grundstein für ein stärker auf die Bedürfnisse der beteiligten Wissenschaftler/innen ausgerichtetes Publikationssystem.

Die Zeitschriftenkrise korrespondiert mit der Frage, warum wissenschaftliche Publikationen, deren Erstellung in aller Regel schon aus öffentlichen Mitteln bezahlt worden ist, anschließend ebenfalls aus öffentlichen Mitteln wieder angeschafft werden müssen – ganz zu schweigen von den sonstigen Rezeptionshindernissen, die Kosten und Beschränkungen der Nutzungsrechte darstellen. Unter dem Schlagwort Open Access wird deshalb seit einiger Zeit der – finanziell und rechtlich – freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur gefordert und häufig die einerseits die Rechte der Urheber/innen schützen, andererseits aber die Nutzung, Bearbeitung und Verbreitung der Werke pauschal gestatten, operieren bisher vor allem Open-Access-Zeitschriften, aber es werden in diesem Kontext auch gemeinfreie Werke (z.B. ältere Bücher, Kunstwerke) bereitgestellt. Weniger Verbreitung findet Open Access bisher bei Buchneuerscheinungen, jedoch gibt es hier einen starken Trend, die Entwicklung nachzuholen. Schließlich wirft die Modernisierung auch die Rollenverteilung im Publikationsbetrieb durcheinander: Die Herausgabe unter eigener Verantwortung wird wieder attraktiver, neue Publikationsdienstleister treten auf, und Verlage müssen ihr Dienstleistungsangebot schärfen und Kosten, die sie auf die Autor/innen abwälzen, stärker rechtfertigen als zuvor. Wenn auch oft noch langsam, bauen Hochschulen ihre entsprechenden Infrastrukturen (Publikationsserver für Zeitschriften und einzelne Bücher, Artikel etc.) und Beratungsangebote dennoch nach und nach aus.

Die Veränderungen im Publikationsbetrieb korrespondieren mit Veränderungen in der Wissenschaftslandschaft insgesamt: Einerseits wird vermehrt kooperativ, interdisziplinär und international gearbeitet (und dies wird auch erwartet), was Schwierigkeiten etwa der Verständigung auf Qualitätsstandards und Arbeitsweisen mit sich bringt. Andererseits führt der gestiegene Konkurrenzdruck zwischen Hochschulstandorten, aber auch zwischen einzelnen Wissenschaftler/innen, in Verbindung mit einem gestiegenen Spardruck und Kostenbewusstsein dazu, dass Forscher/innen und ihre Einrichtungen einem permanenten Rechtfertigungszwang und einem Zwang zur Sichtbarmachung der eigenen Aktivitäten und Resultate unterliegen. (Zumindest geht die Entwicklung in diese Richtung.)

Chancen für die Geschlechterforschung

Für die Geschlechterforschung birgt diese Entwicklung Chancen und Risiken. Bislang sind ihre Erkenntnisse nicht selbstverständlicher Teil des wissenschaftlichen Mainstreams, und das Forschungsfeld als Ganzes unterliegt starken Vorbehalten bezüglich seiner Wissenschaftlichkeit. Nach wie vor ist umstritten, ob es sich um eine Disziplin mit eigenen Theorien und Methoden handelt oder aber um ein inter- oder transdisziplinäres Forschungsfeld; dies erweckt den Eindruck einer gewissen Unübersichtlichkeit. Sichtbarkeit und Reputation zu steigern sowie Qualität zu belegen, sollten also nach wie vor wesentliche Ziele für die Geschlechterforschung sein, insbesondere, wenn über die bisher geschaffenen Nischen und Institutionalisierungsversuche hinausgegangen werden soll (vgl. hierzu auch den Beitrag von Anita Runge in diesem Heft).

Es gibt in der deutschsprachigen Geschlechterforschung so gut wie keine Open-Access-Publikationen.1 Auch in den Disziplinen, aus denen ein Großteil der Geschlechterforscher/innen stammt, den Geistes- und Sozialwissenschaften, spielt Open Access bisher keine herausragende Rolle – ebenso übrigens wie standardisierte Verfahren der Qualitätssicherung oder -messung. Dies hängt zu einem großen Teil mit der bereits angesprochenen geringen Ausbreitung von Open Access im Buchbereich zusammen, da Bücher und Buchreihen nach wie vor die wesentlichen Publikationsformen in diesen Wissenschaften sind. Aber sicherlich spielt auch eine Rolle, dass die Risikobereitschaft, auf neue Publikationsweisen (elektronisch, Open Access, Selbstverlag bzw. neuer Verlag) zu setzen, in einem um Anerkennung kämpfenden Feld vielleicht geringer ist als in Bereichen, in denen bereits erworbene Anerkennung, unstitutionelles und persönliches Gewicht in neugegründete, innovative Publikationen übernommen werden können. Für eine positive Open-Access-Orientierung in der Geschlechterforschung wird es auch wichtig sein, Entscheidungen zwischen eigenen, eventuell redundanten Lösungen und der Anpassung an bereits existierende Ansätze zu treffen. Die bisher existierenden Angebote haben einen starken Bias in Richtung Naturwissenschaften, und sie konzentrieren sich auf Zeitschriften. Für die Geisteswissenschaften gibt es, insbesondere in Bezug auf Open Access bei Büchern, erste Ansätze. Große Wissenschaftsverlage sind inzwischen auf den Open-Access-Zug aufgesprungen, bringen aber eigene Profiterwartungen und damit zusätzliche Kostenfaktoren ein. In diesem Feld eine an den Bedürfnissen der Wissenschaftslandschaft und der Geschlechterforschung orientierte Entwicklung innovativ mitzugestalten, statt sich einige Jahre später dann festen Sachzwängen unterwerfen zu müssen, ist ein wesentliches Motiv des Projektes wie auch anderer Open-Access-Aktivitäten in seinem Umfeld.

Schließlich werden auch Arbeitsformen und Inhalte der Geschlechterforschung von einer Entwicklung hin zu mehr freien, mehr elektronischen Publikationen beeinflusst werden – neue Formen der Zusammenarbeit, des Schreibens und der Darstellung von Inhalten sind unmittelbar abzusehen, wenn etwa ganz neue Materialzugänge möglich werden oder neue Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven gleichzeitig in den Blick genommen werden können.

Das DFG-Projekt

Im Anfang Mai 2011 begonnenen DFG-Projekt Geschlechterforschung und Open Access soll die Ausbreitung des Open-Access-Paradigmas in der Geschlechterforschung befördert werden, und es sollen spannende, innovative Lösungen für dieses Forschungsfeld vorgeschlagen werden. Dazu soll ein Konzept entwickelt werden, wie Open Access und dokumentierte Qualitätssicherung für die Geschlechterforschung nutzbar gemacht werden können und welche Schritte hierfür gangbar sind. Es wird davon ausgegangen, dass die einfache Zugänglichkeit und erhöhte Sichtbarkeit, die Open-Access-Publikationen bieten, eine große Chance für die Geschlechterforschung darstellen, auch außerhalb einzelner Teilbereiche und Nischen wahrgenommen zu werden und den Dialog mit jeweils angrenzenden Disziplinen zu fördern.

Da sowohl die Geschlechterforschung als Forschungsfeld als auch die freie Veröffentlichung als Publikationsweise starken Vorbehalten ausgesetzt sind, kann eine solche vielversprechende Umorientierung nur funktionieren, wenn es gelingt, Qualitätsstandards mit einzubeziehen. Hierbei sind verschiedene Modelle denkbar, die sich aber alle an der Erwartung großer Teile der Wissenschaftslandschaft orientieren müssen, dass Qualität unabhängig geprüft werden soll – in traditionellen oder modernisierten Fassungen des Peer Review.

Die Ergebnisse des Projektes sollen so transparent wie möglich bereitgestellt werden. Damit verbunden sind auch der Anspruch und die Erwartung, Ergebnisse vorzulegen, die für andere inter- bzw. transdisziplinäre Bereiche übertragbar oder anpassbar sein können. Es ist für die hier zu behandelnden Fragen auch weitgehend unwichtig, ob man von Geschlechterforschung als einem interdisziplinären Feld oder einer eigenen Disziplin ausgehen möchte – die starken interdisziplinären Effekte sind in jedem Fall vorhanden.

Durch die Förderung dieses Projekts unterstützt die DFG die Bearbeitung einer Fragestellung, die sowohl für die Forschungs- und Wissenschaftspraxis in der Geschlechterforschung als auch für die Wissenschaftsinfrastruktur wichtig ist. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die DFG ihr Bekenntnis zu Open Access ernst nimmt und dass das Anliegen der Projektgruppe, Open Access auch in bezüglich ihres Publikationsverhaltens eher traditionellen Bereichen zum Durchbruch zu verhelfen, unterstützt wird. An der Freien Universität Berlin reiht sich dieses Projekt ein in verschiedene kleinere und größere Open-Access-Projekte, die hier bereits stattfinden – häufig ebenfalls mit Drittmittelunterstützung.

Die Projektverantwortlichen freuen sich über aktuelles und zukünftiges Interesse von Kolleg/innen in- und außerhalb der Freien Universität. Im Projekt sollen entsprechende Kontakte weiter genutzt und ausgebaut werden, um Fachkolleg/innen und weitere Expert/innen mit einzubeziehen.

Der Erfolg guter Konzepte hängt wesentlich davon ab, dass entsprechende Entwicklungen auf den Problemanalysen und Zielvorstellungen der Kolleg/innen im Forschungsfeld fußen und die entscheidenden Akteurinnen und Akteure mitwirken können. Nicht zuletzt dient deshalb das Projekt ‚Geschlechterforschung und Open Access‘ auch der Anregung zum intensiven Dialog über das wissenschaftliche Publizieren in der Geschlechterforschung.


Fußnoten

1 Vgl. hierzu Anita Runge/Marco Tullney: Artikel ‚Geschlechterforschung‘, Informationsplattform open-access.net. Zu den Ausnahmen gehören die Rezensionszeitschrift querelles-net und das Jahrbuch Querelles, vgl. den Artikel von Anita Runge in diesem Heft.

Vorstellung des DFG-Projekts und anderer Aktivitäten im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (FU Berlin)

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Die Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin gibt regelmäßig einen Wissenschaftlerinnen-Rundbrief heraus. Die aktuelle Ausgabe, erschienen vor wenigen Tagen, ist dem Schwerpunktthema „Publish or Perish? Publizieren in der Wissenschaft“ gewidmet. Darin finden sich neben lesenswerten weiteren Beiträgen (von Dagmar Simon, Silvia Arlt, Debora Weber-Wulff, Katja Mruck und Remco van Capelleveen, Edith Püschel, Christa Beckmann) zwei Beiträge aus unserem Projektkontext, in denen unsere Vorhaben etwas ausführlicher dargestellt und eingeordnet werden:

  • Anita Runge: Sichtbarkeit als Herausforderung. Publikationsförderung in der Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin – ein Modell im Wandel
  • Marco Tullney: Die Modernisierung wissenschaftlichen Publizierens in der Geschlechterforschung durch Open Access

Der gesamte Rundbrief kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Auf den Seiten der Zentralen Frauenbeauftragten lassen sich auch frühere Ausgaben ab 1999 finden [Edit 2013/10/28: neuer Link].

Projektvorstellung DFG-Projekt „Geschlechterforschung und Open Access“ (2011–2012)

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Mission Statement

Im DFG-Projekt „Geschlechterforschung und Open Access“ wird ein Konzept für eine Modernisierung des Publizierens in der Geschlechterforschung entwickelt, bei dem Open Access und Qualitätssicherung im Vordergrund stehen. Es wird herausgearbeitet, wie die maßgeblichen Publikationsformen von Open Access profitieren können und wie Publikationsorte konzipiert sein müssen, die Reputation und Sichtbarkeit für die Geschlechterforschung bieten können. Dabei orientiert sich das Projekt an den Kriterien Qualitätssicherung, Sichtbarkeit, Nachhaltigkeit, Internationalität, Nachwuchsförderung und die Förderung der wissenschaftlichen Kommunikation. Bisher spielen Open Access und dokumentierte Qualitätssicherung keine große Rolle in der deutschsprachigen Geschlechterforschung. Chancen für die Geschlechterforschung bestehen darüber hinaus auch in der Erleichterung des interdisziplinären Dialogs und der Diskussion von Forschungsmethoden und -ergebnissen. Das Angebot soll auf bereits – etwa in verwandten Feldern oder im internationalen Bereich – existierenden Publikationslösungen aufbauen und deren Adaptionsmöglichkeiten innerhalb eines inter- und transdisziplinären wissenschaftlichen Felds mit spezifischen Anforderungen ausloten. Im Projektkontext werden auch die Anforderungen an wissenschaftliche Buchreihen und Sammelbände unter Open- Access-Bedingungen definiert werden müssen. Für die weitere Ausbreitung von Open Access ist die Erschließung der Geschlechterforschung und eine mögliche Übertragbarkeit in ähnliche interdisziplinäre Bereiche von Vorteil.

Angestrebte Projektergebnisse:

  • Konzeption eines Open-Access-Publikationsorts für die wichtigsten Publikationsformen in der Frauen- und Geschlechterforschung (insbes. Buchreihen, Monografien und Sammelbände) auf der Grundlage gemeinsamer Standards, Lizenzregelungen und Qualitätssicherungsverfahren
  • Entwicklung von Maßnahmen zur nachhaltigen Verfügbarkeit, Sichtbarkeit und Nutzbarkeit der Veröffentlichungen innerhalb der Geschlechterforschung und der jeweils beteiligten Fachdisziplin(en) mit folgenden Schwerpunkten: Präsentation an einheitlichem Ort, Entscheidung über geeignete Repositorien, Sicherung der Dokumentidentität auch bei unterschiedlichen Dateiformaten
  • Vorschläge für eine Transformation der praktizierten Arbeitsabläufe bei Begutachtung, Qualitätssicherung, Redaktion im Hinblick auf Transparenz, Qualität und die Möglichkeiten der ausgewählten Redaktionssysteme
  • Verknüpfung der Publikationsmöglichkeit mit Publikationsförderung: Entwicklung von Beratungsdienstleistungen sowie von Tools bzw. Werkzeugkästen
  • Schaffung von Nachnutzungsmöglichkeiten für andere Open-Access-Projekte durch Veröffentlichung und Dokumentation der Projektergebnisse und -erfahrungen

Beteiligte Personen aus dem Arbeitszusammenhang

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt: Marco Tullney
  • Antragstellerinnen: Dr. Anita Runge, Prof. Dr. Bettina Hannover
  • Arbeitsgruppe: Dr. Tanja Carstensen, Dr. Katja Mruck, Dr. Susanne Scharnowski, Carrie Smith-Prei, PhD, Dipl.-Psych. Rubina Vock
  • weitere Kooperationen

Finanzierung und Unterstützung

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung, Freie Universität Berlin

Internet

Written by Marco Tullney

May 24th, 2011 at 9:17 am